Inhalt des Interviews:


Christas Mann "Alf" wurde eingeladen die Inner Erde zu besuchen.


Er beschrieb es so, dass nicht alle Reptiloiden, die in der inneren Erde leben, dunkel oder böse sind, wie oft angenommen wird.


Christa erkl√§rt, dass die meisten innerirdischen Menschen reptiloider Natur sind und √§u√üerlich den Neandertalern √§hneln. Sie weist darauf hin, dass die Darstellung von Reptiloiden in der Popkultur oft √ľbertrieben ist.


Christa spricht auch √ľber eine sensible Spezies namens Dracus, die trotz ihres einsch√ľchternden Aussehens sehr sensibel ist.


Alf hatte auch Begegnungen mit einer Spezies namens "Friel", die sich frei auf der Erdoberfl√§che bewegen k√∂nnen. Es wird auch √ľber die Technologie der inneren Erde gesprochen, die im Gegensatz zu unseren die nat√ľrlichen F√§higkeiten verst√§rken, anstatt sie zu ersetzen. Sie betont, dass die innerirdischen Technologien die Erde nicht ausbeuten.


Christer spricht √ľber die transformative Kraft des individuellen Bewusstseins und wie jeder Mensch, der in seine Kraft kommt, Tausende andere beeinflussen kann.


Abschlie√üend reflektiert sie √ľber die Rolle der Bibel und interpretiert sie als ein Geschichtsbuch, das teilweise von au√üerirdischen Einfl√ľssen handelt.


Sie er√∂rtert die M√∂glichkeit, dass die Menschheit fr√ľher in Harmonie mit der Natur und anderen Spezies gelebt hat.