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So lautet meine persönliche Kurzbeschreibung und das zieht sich durch mein gesamtes Leben. Schon als Kind war ich anders – ich wusste intuitiv, wann etwas stimmig war und wann nicht. Dass ich von Anbeginn meines Lebens eine aktive Anbindung an Gottes Geistfeld hatte, wurde mir erst sehr viel spĂ€ter klar, als ich begriff, was das bedeutet.


Wenn man mich nach meinem Lebensweg fragt, so sehe ich ihn heute wie eine Treppe, die stĂ€ndig bergauf und weiterfĂŒhrt. Ich fand als Jugendliche im BĂŒcherschrank meiner Eltern Schriften der unterschiedlichsten Philosophen, die ich mit beginnender Begeisterung las. Dann folgten etliche mystische BĂŒcher und Schriften, spĂ€ter esoterische Literatur, wobei ich oft die alten Mystiker viel aussagekrĂ€ftiger fand, als die heutigen modernen esoterischen BĂŒcher, auch wenn diese meist leichter zu lesen waren. Inspiriert wurde ich mehr oder weniger von allen!Die gnostischen Schriften riefen bei mir jedoch die stĂ€rksten Reaktionen und Erkenntnisse hervor. 


Als mein Mann Alfons Jasinski Kontakte zu Bewohnern der Inneren Erde bekam, gewöhnten wir uns an, tĂ€glich mindestens eine Stunde spazieren zu gehen und dabei ĂŒber alle anfallenden Themen zu sprechen. Wir liefen dabei, ohne wirklich wahrzunehmen, wo wir langliefen und wie lange wir unterwegs waren. Irgendwann standen wir am Ende des Spaziergangs vor der HaustĂŒre und wir ĂŒberlegten oft im Nachhinein, welche Wege wir gegangen waren. Was bei den SpaziergĂ€ngen passierte, kann ich nur als eine geistige Verschmelzung beschreiben – wir haben in unserer Sprache kein Wort dafĂŒr. Aus diesen GesprĂ€chen heraus entstanden viele Fragen, die wir uns eigentlich selber hĂ€tten beantworten können, die Alf jedoch, um eine BestĂ€tigung zu erhalten, mit nach Innererde nahm. Meist wurden unsere Einsichten bestĂ€tigt und oft in den Antworten noch weitergefĂŒhrt. Die Erkenntnisse daraus begann Alf in einem Buch zusammenzufassen. Eigentlich wollte er weitere BĂŒcher schreiben, doch es kam nicht mehr dazu.


Nach dem Tod meines Mannes begann ich seine TagebĂŒcher zu veröffentlichen, wobei ich niemals gedacht hĂ€tte, dass daraus neun BĂŒcher entstehen wĂŒrden.